Gerade zu Zeiten des Klimawandels denkt man darüber nach, wie man den unnötigen Schadstoffausstoß vermeiden kann. Vor allem das Auto ist ein großer Schädling für die Umwelt, aber da man auch nicht ganz darauf verzichten kann, ist hier das Elektroauto eine sehr gute Alternative.
Ihr Name kommt daher, dass sie komplett von elektrischer Energie, die in mehreren Akkumulatoren gespeichert wird, angetrieben werden. In den letzten Jahren nahm die Popularität der Elektroautos immer weiter zu, da auch viele Hersteller Modelle veröffentlichen, die ganz oder teilweise von der elektrischen Energie angetrieben werden.
Oft wird behauptet, dass die Elektroautos nicht mit den Normalen mithalten können, da sie nicht genug 'Power' haben. Aber dies ist falsch, es ist sogar teilweise das Gegenteil der Fall. Der Wirkungsgrad von Elektroautos ist weit höher als bei Kraftstoffmotoren. Dabei arbeiten sie emissionsfrei und sind auch wesentlich leiser als Verbrennungsmotoren. Ein gutes Beispiel ist hier der Tesla Roadster. Er ein von Tesla Motors entwickelter Elektro-Sportwagen. Um von 0 bis 100 km/h zu beschleunigen, benötigt er keine vier Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h und er schafft mit nur 3 ½ Stunden laden ganze 300 km an Strecke.
In den letzten Jahren entwickelten sich die Elektroautos unglaublich stark. So wurden längere Akkulaufzeiten, kürzere Ladezeiten und bessere Geschwindigkeiten erreicht. Dies hängt aber nicht nur mit der Weiterentwicklung der Automobilbranche zusammen, sondern auch mit den mobilen Geräten wie Laptops oder Handys. Der einzige Nachteil, der momentan noch besteht, ist die noch relativ kurze Strecke, die man zurücklegen kann.
Um die nötige Energie zu erzeugen, reichen etwa 25 Quadratmeter Solarzellen aus oder es werden in Heizwerken 4 bis 8 Liter Heizöl genutzt. Die nötige Energie kann auch über Geothermie aus der Erdkruste bezogen werden. Gerade die alternativen Stoffe sollten genutzt werden, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.