Der schönste Ausflug in den Schnee ist schnell vorbei, wenn die Winterkleidung nicht das hält, was sie verspricht.
Ende November oder Anfang Dezember ist es dann soweit. Der Winter hält Einzug in Deutschland, Schnee satt, Temperaturen um die 0°C und das eben in ganz Europa. Jetzt machen Ausflüge besonders Spaß. Vor allem dann, wenn der Schlitten über den weißen Schnee ruckelt und die Kälte rote Bäckchen in Kindergesichter zaubert. Der Spaß vergeht den Kleinen allerdings schnell, wenn die Kleidung vom Schnee durchnässt ist und die Füße und Hände langsam kalt werden. Da nützt auch der schönste Sonnenschein nichts, wenn die Kleidung vor Nässe trieft und auskühlt. Dann geht’s ab nach Hause, denn die Erkältung lässt nicht lange auf sich warten. Um sich vor Erkältungen zu schützen gibt es natürlich viele Methoden. Besonders ist darauf zu achten, dass die Füße immer schön warm bleiben. Kalte Füße führen zu Erkrankungen der Atemwege. Dahinter steckt eine ganz simple Erklärung. Werden die Füße kalt, verlagert sich die Durchblutungskonzentration in die Füße und wird währenddessen im Oberkörper gespart. Dabei werden die Schleimhäute der Atemwege geringer durchblutet und sind damit anfälliger für Krankheitserreger. Aus diesem Grund ist es zu empfehlen, den Nachwuchs mit Babykleidung auszurüsten, die ihn vor der tückischen Kälte schützt. Dazu zählen beispielsweisen gefütterte Winterstiefel und warme Socken. Schals und Mützen sind dabei nicht nur wärmende Begleiter, sondern können auch für farbige Akzente sorgen.