Solar Modul



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In einem Solar Modul sind mehrere Solarzellen miteinander elektrisch verbunden. Die Solarzellen wiederum, die sich im Solar Modul befinden, werden aus kristallinem Silizium produziert.

 In einem Solar Modul sind mehrere Solarzellen miteinander elektrisch verbunden. Die Solarzellen wiederum, die sich im Solar Modul befinden, werden aus kristallinem Silizium produziert. Neben dem Sauerstoff kommt das chemische Element Silizium in der Natur am zweithäufigsten vor. Rund ein Drittel des Gewichts der Erdoberfläche machen die Siliziumvorkommen aus. Das Silizium findet man allerdings nicht in reiner Form, sondern als Quarz und Sand in gebundener Form (Siliziumdioxid) oder als Mineral, beispielsweise in Form von Edelsteinen wie Opal oder Amethyst.
Bevor eine Solarzelle in einem Solar Modul zum Einsatz kommt, wird der Rohstoff Quarzsand für die industrielle Verwendung als Halbleiter von den Verunreinigungen befreit und in so genanntes metallurgisches Silizium umgewandelt, das über eine kristalline Struktur verfügt. So ist dem Solar Silizium für Solarzellen in einem Solar Modul sogar noch ein höherer Reinheitsgrad zu eigen als dem Silizium für die Produktion von Computerchips.
Dabei besteht eine Solarzelle aus zwei Schichten Silizium. Ein elektrisches Feld bildet sich an den Grenzflächen beider Schichten. Dass zwischen Metallkontakten, die an diese Siliziumschichten angebracht werden, elektrischer Strom fließen kann, ist physikalischen Vorgängen bei Lichteinstrahlung geschuldet.
Hinsichtlich der Erstellung, der Leistung und des Verwendungszwecks der Siliziumbeschichtung gibt es unterschiedliche Typen. So können Dünnschichtzellen, Solarzellen aus polykristallinem Silizium und Solarzellen aus monokristallinem Silizium in einem Solar Modul zum Einsatz kommen.



Autor: Elizabeth Bourne



 

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